Hemmer Feldpost 1917/18

Den in zwei Jahrgängen erschienenen „Heimatgruß an unsere Krieger“ aus der Dithmarscher Gemeinde  hat die Berliner Staatsbibliothek digitalisiert:

http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/suche/?formquery0=PPN769006035

Von überregionalem Interesse dürfte besonders die letzte Ausgabe vom Dezember 1918 sein, in der bereits das Kriegsende mit seinen gesellschaftlichen Veränderungen reflektiert wird:

http://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN770559425&PHYSID=PHYS_0055&DMDID=DMDLOG_0001

Hemme Kirche Eisernes Buch

„Eisernes Buch“ in der Hemmer Kirche (Foto: An-d (Eigenes Werk), via Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Drei weitere Statistikbände

Eine Ergänzung zur Meldung dreier Bände des „Statistisk Tabelværk“ v. 06.01.2017 stellen drei Bände der Reihe in deutscher Ausgabe dar:

Statistisches Tabellenwerk, enthaltend Tabellen über die Waaren-Einfuhr und -Ausfuhr, Schifffahrt und Branntweinproduction etc. des Königreiches Dänemark, des Herzogthums Schleswig und des Herzogthums Holstein für das Jahr  1858 (1859) = N.Reihe, Bd. 19

http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10361641-5

… für das Jahr 1859 (1860) = N.Reihe, Bd. 21

http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10361642-0

… für das Jahr .. ; 1860 (1861) = N.Reihe, Bd. 22

http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10361643-6

 

Lebensmittelforschung um 1800

Frisch gepflückt aus dem rss-feed der Digitalen Bibliothek MV:

Rafn/Markussen (Hg.): Der Nutzen der verschiedenen Mehlsorten aus der Fabrike in Ottensen bei Altona, zum Gebrauche auf langen Seereisen und besonders zur Rumfordschen Suppe durch Versuche bewiesen (1800)

http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN870935380/1/

Rumfordsuppe

(Urheber: Gestumblindi (Eigenes Werk) , via Wikimedia Commons, Lizenz: CC0)

Ein Topf Rumfordsuppe – Guten Appetit!

Weitere Grabungen auf Fehmarn im Vorfeld der Beltquerung

Der näher rückende Bau einer festen Fehmarnbelt-Querung führt auf beiden Seiten der Meerenge zu verstärkter archäologischer Tätigkeit. In Dänemark läuft bereits seit 2013 die größte Ausgrabung in der Geschichte des Landes: 60 Archäologen untersuchen eine Fläche von rund 300 Hektar (vgl. SPON-Bericht 2014).

In SH fallen die Anstrengungen deutlicher bescheidener aus. 2014 begann auf Fehmarn ein dreiköpfiges Team des archäologischen Landesamtes mit Grabungen, die nun werden sollen:

https://www.fehmarn24.de/fehmarn/spuren-eisenzeit-3526526.html

https://www.fehmarn24.de/fehmarn/knochenjaeger-wollen-fehmarn-noch-umfassender-graben-7374871.html

Große Unterschiede gibt es auch in der Öffentlichkeitsarbeit: Während das Museum Lolland-Falster zu seinen Aktivitäten am Belt eine umfangreiche Webseite zur Verfügung stellt, hält das Schleswiger Landesamt die Information mittels Lokalzeitungen für ausreichend.