Rechnungsbücher des Caspar Fuchs 1538-1544

Der Jurist Caspar Fuchs stand als Sekretär in Diensten der dänischen Könige Friedrich I. und Christian III. Letzterer beauftragte ihn als Gesandter mit einer Reihe wichtiger Missionen. Dank und Wohlwollen seines Dienstherren verhalfen ihm 1540 zum Amt des Hamburger Dompropsten und sicherten ihm den Erwerb des Gutes Bramstedt (s. den Aufsatz von W. Prange in der ZSHG 1966, S. 144ff.)

Einblicke in seine staatsdienstliche Arbeit um 1540 gewähren einige Rechnungsbücher, die im Kopenhagener Reichsarchiv überliefert sind. Sie beziehen sich auf die Jahre

1538:

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/billedviser?epid=20118521#279932,54194253

1543:

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/billedviser?epid=20118521#279932,54194264

und 1544:

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/billedviser?epid=20118521#279932,54194281

Ergänzung vom 11.05.2018: An anderer Stelle findet eine weitere kleine Rechnung des Caspar Fuchs für das Jahr 1541:

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/billedviser?epid=20118513#279928,54193268

 

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Artikel über das Kreisarchiv Rendsburg-Eckernförde

Über die Arbeit des erst vor zwei Jahren eingerichteten Archivs berichtete vor einigen Tagen die „Eckernförder Zeitung“:

https://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/ein-archiv-im-aufbau-id18858481.html

Kreisarchive sind nach Gesetzeslage im Norden keineswegs obligatorisch. Ostholstein verzichtet z.B. bis heute auf eine eigene Archivierung seiner Überlieferung. Einspringen muß solchen Fällen das Landesarchiv.