Neue Mitteilungsblätter von GSHG und AKWSGSH online

Mitteilungen der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte (MSHG)  Nr. 93 (Oktober 2017)

http://www.geschichte-s-h.de/wp-content/uploads/2017/11/Mitteilungen93.pdf

Rundbrief des Arbeitskreis für Wirtschafts- und Sozialgeschichte Schleswig-Holsteins

Nr. 120 (November 2017)

http://arbeitskreis-geschichte.de/die-rundbriefe-des-arbeitskreises/

(Bitte ganz herunter scrollen)

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Einblicke in das Imkerwesen zur Kaiserzeit

Jetzt allgemein verfügbar:

Vereinsblatt des Schleswig-Holsteinischen Centralvereins für Bienenzucht 8-10 (1879-1881)

https://archive.org/details/BienenzuchtSH1879_gb_tzNPAAAAIAAJ

Schon seit längerem in Internet-Archive:

Bienen-Zeitung für Schleswig-Holstein. Vereinsblatt schleswig-holsteinischer Bienenwirte

Jahrgang 1906:

https://archive.org/details/bub_gb_12lPAAAAIAAJ

https://archive.org/details/schleswigholste00holgoog

Jahrgang 1907:

https://archive.org/details/bub_gb_IZZPAAAAIAAJ

BienenzeitungSH

Rindviehzucht und Milchwirtschaft um 1850

Martens: Landwirthschaftliche Miscellen, Schleswig-Holsteinische Rindviehzucht und Milchwirthschaft betreffend (1844)

https://books.google.de/books?id=Tw3QvwMyI2QC&printsec=frontcover

Vom selben Verfasser erschien dann einige Jahre später:

Die Rindviehzucht, die Meiereiwirtschaft und die damit verbundene Schweinezucht auf den adeligen Höfen des Herzogthümer Schleswig und Holstein (1850)

http://ub-goobi-pr2.ub.uni-greifswald.de/viewer/image/PPN843946822/1/

http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10297476-7

Tagung zum Bischofssitz Schwabstedt für 2018 angekündigt

Während das Bistum Lübeck im Spätmittelalter und der Reformationsepoche inzwischen als recht gut erforscht gelten kann (z.B. dank der Studien und Quelleneditionen von Wolfgang Prange),  hat das frühere Bistum Schleswig insgesamt weit weniger die Aufmerksamkeit  auf sich gezogen. Vor diesem Hintergrund ist die Ankündigung der Tagung „Schwabstedt und die Bischöfe von Schleswig (1268-heute): Eine Rückbesinnung“ für den kommenden Sommer (18. August 2018) sehr zu begrüssen. Die Veranstaltung wird von der regionalgeschichtlichen Abteilung der Uni Kiel organisiert und dürfte mit einem Vorhaben des Abteilungsdirektors Oliver Auge zusammenhängen, der Erarbeitung einer „Geschichte des Bistums und des Domstifts Schleswig“ für die Germania Sacra .

Tagungsteilnehmern sowie allen am Thema Interessenten stehen online eine Reihe relevanter Digitalisate zum Thema zur Verfügung.

„Diverse akter vedr. Slesvig stift og kapitel (1525-1636)“ aus der früheren „Tyske Kancelli – Indenrigske Afdeling“/“Slesvig-holsten-lauenburgske Kancelli“

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/other/index-creator/150/997781/20018030

(Die angegebene Laufzeit sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Sammlung auch Abschriften bedeutend älterer Dokumente enthält)

Ebenfalls aus der Tyske Kancelli:  „Akter vedr. den omstridte højhedsret over Slesvig stift (1579-1652)“

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/other/index-creator/150/997781/20017914

Weiteres Material findet sich in  den „Slesvig-holstenske amtsregnskaber“ des Kopenhagener Reichsarchiv, nämlich verschiedene Rechnungen des Schleswiger Domkapitels und des späteren Domkapitel Amts aus dem Zeitraum 1572-1751 sowie diverse Rechnungen und Erdbücher für das Amt Schwabstedt (1587-1689).

Bestandslisten des Schwabstedter Amsarchivs sowie des Bischöflichen Archivs aus dem 16. und frühen 17. Jahrhundert sind in Band V.1 der Reihe „De ældste danske arkivregistraturer“ (1910) verzeichnet:

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/billedviser?epid=18484332#236717,45063501

Band 18 der Reihe „Vejledende Arkivregistratur“ (Lokalarkiver til 1559. Gejstlige Arkiver II: Odense Stift, Jyske Stifter og Slesvig Stift. Erstellt von T. Jexlev, 1977) weist nach, was hiervon bis heute in Kopenhagen zu finden ist:

https://www.sa.dk/ao-soegesider/billedviser?bsid=195888#195888,32775566

Sich allein auf die Überlieferung im Landesarchiv Schleswig  (Abt. 16: Bistum Schleswig; Abt. 162: Amt Schwabstedt; Abt. 169: Domkapitelsamt) zu verlassen, würde also vermutlich zu kurz greifen.

Schwabstedt 01
(Abbildung: Schwabstedt um 1895, Zeichnung von Julius Fürst, via Wikimedia Commons, Lizenz: gemeinfrei)

Einige mittelalterliche Vorgänge in und um Schwabstedt sind zudem in der Online-Version des Diplomatarium Danicum ediert:

http://diplomatarium.dk/search?from_date=&to_date=&search=Svavsted

Darunter befinden sich auch Vorgänge, die im sog. „Schwabstedter Buch“ enthalten sind. Dieses Kopiar aus dem späten 16. Jahrhundert liegt noch heute im dänischen Reichsarchiv und wurde bereits 1745  durch E.J. Westphalen im 4. Band seiner „Monumenta Inedita“ veröffentlicht:

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/1612529

Obwohl bereits die ältere Forschung darauf hingewiesen hat, dass diese Edition zahlreiche Fehler enthält (Moller, Jensen, Hansen, Stemann) ist es zu einer Neuausgabe leider nie gekommen.