Grenzfriedenshefte jetzt bis 2018 online

Das mit dem Jahrgang 2006 einsetzende Online-Archiv der „Zeitschrift für deutsch-dänischen Dialog“ reicht jetzt bis zur aktuellen Ausgabe:

https://www.ads-flensburg.de/archiv.html

 

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Findbücher zu Amt und Kreis Tondern

Im Rahmen des Arkivaler Online-Projekts sind auch zwei gemeinsam vom Landsarkivet for Sönderjylland und dem Landesarchiv Schleswig-Holstein (LASH) herausgegebene Findbücher zum Amt und späteren Kreis Tondern digitalisiert worden. Dies ist erwähnenswert, nicht zuletzt weil das LASH sich auf seiner  Webseite auf Links zu den Bänden 89ff. seiner Veröffentlichungsreihe (bei Hamburg University Press) beschränkt.

Amt Tondern bis 1867  = VÖ-Reihe des LASH, Nr. 73 (2001)

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/billedviser?epid=17288122#215019,40601759

enthält Beschreibungen der LASH-Bestände Abt. 161 „Amt Tondern“ und Abt. 161.1 „Königlich Dänische interimistische Oberbehörde für die Westseeinsel-Inseln zu Wyk auf Föhr“

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Kreis Tondern 1867-1920 und Kreis Südtondern 1920-1950 = VÖ-Reihe des LASH, Nr. 65 (1999)

https://www.sa.dk/ao-soegesider/da/billedviser?epid=17288124#215020,40602175

enhält Beschreibung des LASH-Bestandes Abt. 320.21 „Landrat Tondern/Südtondern“

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Lebenserinnerungen H.A. Malling (1807-1893)

Heinrich August Malling – seine Biographie in Kürze findet sich im Dansk Biografisk Leksikon (2. Aufl.) – wurde 1807 in Langenfeld bei Altona geboren. Er besuchte 1820-22 das Altonaer Gymnasium und ließ sich später in Dänemark zum Juristen ausbilden. Als Beamter wirkte er vor allem in der Landschaft Stapelholm und im Amt Husum. Nach der preußischen Eroberung musste er seine berufliche Tätigkeit dort aufgeben und lebte bis zu seinem Tod 1893 als Privatmann und Schriftsteller in Kopenhagen.

Seine posthum (in dänischer Sprache) veröffentlichten Memoiren sind im Internet-Archive verfügbar:

https://archive.org/details/efterladteerindr00mall

Malling

 

O.H. Mollers Manuskript-Sammlung

Nach dem Tod des Flensburger Gelehrten Olaus Heinrich Moller 1796 wurde seine umfangreiche Manuskript-Sammlung im Jahr darauf versteigert. Der damals veröffentlichte Auktionskatalog kann seit einigen Wochen auch online eingesehen werden:

http://dibiki.ub.uni-kiel.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:8:2-5012657

Der Großteil der auf Seite 32f.  genannten „Femarensia“ war mir noch nicht bekannt. Wo mögen die Texte wohl geblieben sein?