Zum Vorleben des „Hexenkommissars“ Berend Nobis

Berend Nobis, der sich auf Fehmarn in den 1620er Jahren einen äußerst zweifelhaften Nachruhm „Hexenkomissar“ erwarb, stand 1610-1612 noch in Diensten des Gottorfer Rates Johannes von Wowern.

Wie Gregersen in seiner Studie über Nicolaus Heldvaderus (dt. Übersetzung, Flensburg 1967, S. 139f.) berichtet, war Nobis 1610 in eine Intrige von Woverns gegen die Familie von Eitzen involviert.

Im Testament seines Dienstherrn wird er 1612 mit 100 Reichtalern bedacht.

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